Erfahrungsbericht
Zu meiner Person:
65jährige Rentnerin mit folgenden Erkrankungen:
1. Insulinpflichtiger Diabetes mellitus Typ II seit 1989 (intensivierte Therapie)
2. Mesangioproliferative Glomerulonephritis seit 1979 (Prozess ist stationär)
3. Keilbeinflügelmeningeom WHO Grd I, OP am 09.03.2012 (Resttumor im Sinus Cavernosus)
Aufgrund des Gehirntumors und der nach der OP erlittenen Einschränkungen konnte ich meine
Vollzeitarbeit in einer verantwortlichen Position im universitären Bereich nicht mehr ausüben. Die
Nachuntersuchungen (MRT) zeigten auch, dass ein Resttumor verblieben war. Dieser wurde im
November 2014 mit einer stereotaktischen Radiatio mit 1x14 Gy behandelt. Danach zeigten die
jährlichen Folgeuntersuchungen, dass der Tumor trotzdem langsam weiter wächst.
Ich bin ein fröhlicher, optimistischer Mensch, genieße jeden Tag und kann meine Zeit so einteilen, wie
ich es will. Habe nur noch für mich die Verantwortung und bin mit der Musik sehr verbunden. (Singe
in 3 Chören, gehe oft in Konzerte und zu vielen Opernvorstellungen).
Am 30.11.2016 begann die Zusammenarbeit mit Herrn Schwarz und wir hatten bis zum 29.06.2017 12
energetische Anwendungen. Die Motivation, noch etwas Anderes für meinen Resttumor zu tun, hat
mich sehr beflügelt, obwohl ich von den Behandlungsarten noch nie etwas gehört hatte. Ich habe gute
Kenntnisse in der Schulmedizin und habe mich „trotzdem“ darauf eingelassen. Mir war sehr wichtig,
Gedanken und Bilder so zu konzentrieren, dass der Tumor „kapiert“, nicht mehr weiter zu wachsen,
oder gar zu verschwinden. Das hat sich in den Sitzungen perlenschnurartig aneinandergereiht und ich
habe eine andere Einstellung zu meiner Erkrankung bekommen. Die MRT-Kontrolle im Februar 2017
ergab, dass der Resttumor nicht gewachsen ist. Das war ein wunderbares Ergebnis. Selbst die Ärzte in
der onkologischen Ambulanz der Neurochirurgie waren erstaunt und wollen mich erst wieder in einem
Jahr sehen!
Was ich Herrn Schwarz gar nicht erzählt hatte war das Untersuchungsergebnis der Augenuntersuchung
Anfang November 2016. Dort hatte der Augenarzt eine Punktblutung am rechten Augenhintergrund
festgestellt. Da ich alle 3 Monate zur Augenkontrolle muss, war der Termin im Februar 2017 für mich
wichtig und zwar in der Hoffnung, dass nicht auch das linke Auge betroffen ist und die Blutung rechts
sich nicht vergrößert hat. Der Augenarzt sagte mir, dass er keine Punktblutung mehr sieht! Und die
Kontrolle im Mai 2017 mit sogar weitgetropfter Linse ergab: keine Blutung zu sehen! Ein großes Glück!
Diese Erfahrung gebe ich gerne weiter und wünsche den Menschen, die ihre Krankheit auch unter
einem anderen Gesichtspunkt behandeln lassen wollen in der Absprache mit ihrem Arzt, gleiche oder
ähnliche Erfolge wie ich sie erlebt habe. Mein Hausarzt und Diabetologe war jedenfalls ziemlich
sprachlos zu dem Befund meines Augenhintergrundes (mein Augenarzt auch!)
Bonn, 23.08.2017
Nachtrag
Anfang des Jahres 2017 entwickelte sich bei mir ein Schnappfinger am rechten Ringfinger. Die
Schmerzen wurden immer schlimmer und wenn ich mit der Hand was festhielt blieb der Finger in seiner
gekrümmten Position und konnte nicht alleine zurück. Weil es nicht besser wurde stellte ich mich
Anfang März beim Handchirurgen vor, der mir riet, eine kleine ambulante OP zu machen. Es wäre aber
auch nicht schlimm, wenn ich es später machen ließe. Also wollte ich erst mal abwarten. Habe dann
von meinem „Handproblem“ auch Herrn Schwarz berichtet und es wurde in die energetischen
Behandlungen integriert. Es wurde etwas besser aber es ging nicht weg und ich habe es absolut
ignoriert! Im September stellte ich beim Aufschrauben eines Glases fest, dass ich keine Schmerzen
mehr dabei habe und das der Finger einwandfrei beweglich ist. Da war der Schnappfinger tatsächlich
weg!
Bonn, 10.10.2017